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Alopecia X -
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Aktuelle Forschungsprojekte



Forschungsprojekt Alopezie X in Europa
Ein Forschungsprojekt über Alopezie X wird derzeit von Prof. Dr. Tosso Leeb
am Institut für Genetik an der Universität Bern, Schweiz durchgeführt.
Bei diesem Projekt geht es darum, den genetischen Marker für Alopezie X zu finden.
Dazu werden Blutproben von an Alopezie X erkrankten Hunden und möglichst vieler ihrer Verwandten benötigt.
Es werden weiterhin Blutproben von erkrankten Hunden benötigt, sowie von männlichen gesunden Hunden über 5 Jahre.
Die Informationen zur Teilnahme an der Studie finden Sie auf der Webseite des Instituts:
Forschungsprojekt Alopezie X


Alopecia X Research Project in Europe
There is a current research project on Alopecia X by Prof. Dr. Tasso Leeb
at the Institute of Genetics, University of Berne, Switzerland.
He is looking for the genetic marker for the coat loss problem Alopecia X
(also known as Black Skin Disease in Pomeranians).
Prof. Dr. Leeb and his team are looking for samples of affected dogs and their close relatives.
Blood samples are still needed from affected dogs as well as non-affected males over 5 years.
Any participation is greatly appreciated. Information for participating is on their website:
Research Project on Alopecia X


Un projet de recherche sur l'Alopécie X en Europe
Un projet de recherche sur l'Alopécie X est amourcé par le Prof. Dr. Tosso Leeb
de l'Institut pour la Génétique de l'Université de Bern, Suisse.
Le but de ce projet est de trouver le gène en cause de cette type de perte du poil.
Pour cela ils auront besoin des échantillons de sang des chiens qui souffrent de l'Alopécie X,
mais peut-être aussi de leurs proches!
Vous pouvez trouver l'information sur la participation à cette étude sur le site de l'institut:
Projet de recherche sur l'Alopécie X



Das "Forschungsprojekt Alopezie X" wird unterstützt vom
Förderverein für wissenschaftliche Hundeforschung e.V.

"Bereits heute ist es möglich durch Blutproben und rassenspezifische Gen-Auswertungen Hundekrankheiten zu diagnostizieren.
Ziel des Fördervereines ist es, wissenschaftliche Fakultäten und/oder geeignete Einrichtungen zu unterstützen, Studien anzustoßen und zu fördern, um die Ursachen und die verschiedenen Erscheinungsformen von Hundekrankheiten wie z.B. der Epilepsie zu erforschen.
Aus den Ergebnissen soll jeweils die Früherkennung, die zweckmäßige Therapie, sowie die Aufklärung gefördert und die "Heilung" im Bereich der Zucht in den verschiedenen Verbänden angestoßen werden."





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